Archiv für den Monat: April 2014

19.04.2014

19.04.2014    Freudenstadt

Bewölkt, stürmisch  ca. 2Grad

Beim Aufwachen regnet es wieder und es ist a…..kalt also  ziehe ich mir gleich den Daunenanorak an und besuche die Touristeninfo um zu erfahren wo es einen freien Internetzugang gibt.

Im Cafe Pause gibt’s einen und so trinke ich dort einen Tee und esse eine „Nußschneckle“. Ich update den Blog und schau meine Mails durch. Gutscher Karl hat mir ein Foto geschickt und da ich heute eh nichts fotografiert habe (Wetter –Nieselregen, Nebelfetzen, Wind) zeig ich euch dieses Foto.

Hummersdorf (2)

Mir ist schon so langweilig – morgen fahre ich in jedem Fall weiter.

18.04.2014

18.04.2014      Freudenstadt

Bewölkt ca.2-5 Grad Regen bzw. Schnee

Ich wache in derFrüh auf und es regnet leicht. Beschließe also liegen zu bleiben und erst gegen 10 Uhr nutze ich ein Regenfenster um in den nahegelegenen Wald laufen zu gehen. Gleichzeitig erkundige ich mich über die Öffnungszeiten des Bades. Nach etwar einer Stunde Laufen, rette ich mich gerade noch in den Wagen. Es regnet in Strömen. Ich nehme mir also vor gegen späten Nachmittag, wenn die Kinder im Bad weniger geworden sind, ins Bad zu gehen.

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Gegen 15 Uhr beginnt es heftig zu schneien und hört eine halbe Stunde später wieder auf – aus ich geh ins Hallenbad!

17.04.2014

17.04.2014     Mössingen – Freudenstadt

Sonnig anfangs kühl dann ca. 17Grad                      Fahrzeit 5Std.

Wir haben lange geschlafen und dann ein Frühstück genossen und dann musste kommen was kommen musste – der Abschied.

Er fiel mir ziemlich schwer!

Birgit fährt um ca. 11 Uhr Richtung Österreich und ich fahre eine halbe Stunde später auch los. Kurz über die 28er Bundesstraße und ein paar Umleitungen erreiche ich den Nekar und fahre im Nekartal nach Horb am Nekar. Irgendwie habe ich das Gefühl heute noch nicht das Tagesziel erreicht zu haben und fahre, nachdem ich von der Schnellstraße abgeleitet werde, mit ein paar „Verfahrern” nach Freudenstadt. In Freudenstadt stelle ich mich zum Hallenbad und besichtige noch das Zentrum und das war’s.P1060216

16.04.2014

16.04.2014 Bad Urach – Mössingen
Morgenfrost, wechselnd bewölkt 10 Grad Fahrzeit 3 Std.

Beim morgendlichen Toilettgang, ist das Ausmaß des Frostes an Goliath und David deutlich sichtbar! Die Abdeckungen sind mit Rauhreif überzogen, bis in’s Schlafgemach ist die Kälte gekrochen (Atemwölkchen sind zu sehen!).

Nachdem die Nächtigungsgebühr beglichen ist, startet die Reise nach Mössingen, Wolf mit dem Gespann, Birgit mit dem Begleitfahrzeug.

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Wolf tankt noch an der Bad Uracher Tankstelle und findet dann einen Weg über Sirchingen und einen Pass mit 15% Steigung (mehr als die Großglocknerhochalpenstraße!!!).

Alle haben den Anstieg langsam aber gut geschafft und sind wohlbehalten nach ca. 3 Stunden Fahrt in Mössingen angekommen.

Dort erwartet Birgit die „Drei“ schon bei der Ortseinfahrt und leitet sie zum Wohnwagenplatz beim Freibad. (Inklusive Strom und so!)

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Der Stadtrundgang ist endenwollend, aber doch mit dem einen oder anderen schmucken Häuschen garniert, das auch gut beschriftet ist!

Leider öffnen die Wirtshäuser hier allesamt erst um 17 Uhr ihre Pforten – wenn man darauf wartet, können 20 Minuten sehr lange sein…

Das erste 3 Gangmenü wird am „hauseigenen“ Herd gekocht: Spaghetti Arrabiatico con Tuna e Frühlingszwiebel mit grünem Salat und Valpolicella!!!

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Übrigens: um 15 Uhr waren wir alleine am Stellplatz, jetzt sind wir von Holländern und Deutschen umzingelt!

15.04.2014

15.04.2014 Bad Urach
Bewölkt 7 Grad eisiger Wind

Zuerst frühstücken wir, danach wärmen wir mit einer heißen Dusche die Glieder auf.

Nachdem wir bei der Rezeption die Verlängerung um eine Nacht bekannt gegeben haben, fahren wir zum Schloss Lichtenstein. Dieses wurde auf alten Burgmauern aus dem 14. Jahrhundert um 1841 von Herzog Wilhelm von Urach erbaut. Es thront auf einer Felsspitze 1817m über dem Meeresspiegel und ist sehr verspielt – siehe Foto. Die Innenräume sind größtenteils mit Wand- und Deckenmalereien geschmückt.

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Nur unweit des Ortes Liechtenstein, ca. 12km westlich von der Kreishauptstadt Reutlingen, liegt die berühmte Universitätsstadt Tübingen.
Nach einem ausgedehnten Imbiss im Braustübl an der Neckar, besuchen wir die Innenstadt mit zahlreichen historischen Gebäuden, sowie die Burg, die seit ca.1841 der Universität als Forschungs- Bibliotheks- und Ausstellungszentrum dient.

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Mit vielen neuen Eindrücken fahren wir zum Campingplatz zurück, wo uns Rotwein aus der Heimat den Magen und die Seele wärmt.

14.04.2014

14.04.2014      Bad Urach

windig, stark bewölkt     7Grad

Aufgrund des bescheidenen Wetters und Birgits Drängen, fahren wir (ich noch-) einmal nach Ulm. Die neuerliche Stadtbesichtigung eröffnet Bekanntes, aber auch neue Ansichten und Spazierwege -auf der Stadtmauer- donauseitig.

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Wir trotzen vor allem dem eisigen Wind und sind von den zahlreichen mittelalterlichen Bauten beeindruckt – auch der Dom wirkt innen riesig.

Ein bisserl Wiener Flair rund um den Dom, Amsterdam bei der Donau (ehemalige Seitenarme wurden in Kanäle gefasst und fließen mitten durch das Wohngebiet), und die typische EInkaufsmeile vom Hauptplatz Richtung Bahnhof.

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Alles in Allem ein schöner Stadtspaziergang der in Henrys Coffee World einen würdigen Abschluss findet.

13.04.2014

13.04.2014    Bad Urach

Sonnig 17 Grad

In der Nacht um ca. 0: 30 Uhr ist Birgit gekommen. Was für eine Freude!!!

In der Früh frisches Gebäck und dann ein kleiner Spaziergang in die Altstadt von Bad Urach mit seinen Fachwerkbauten. Bei Kaffee und Weißbier genießen wir die Frühlingssonne und das Panoptikum der zahlreichen Sonntagsausflügler am Hauptplatz.

Danach beschließen wir noch die 3 Kilometer zu den Wasserfällen zu „laufen“. Durch den noch spärlich belaubten Buchenwald („Wienerwald“) schlendern wir den Massen entgegen, die bereits auf dem Rückweg des beliebten Ausflugszieles sind. Der Uracher Wasserfall stürzt gut 30m über eine Kalkklippe in’s Tal  naja, stürzen ist übertrieben, tröpfeln auch nicht – also irgendwas dazwischen.

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Dafür sind die gesinterten Rinnsale darunter, die durch saftig grünes Gras führen wirklich nett anzusehen! Eh toll und ein sehr netter Spaziergang, der mit rauchenden Socken erst um 18:30 Uhr wieder am Campingplatz endet.

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Dortselbst stillten wir unseren Hunger mit lokalen Spezialitäten, wie den geschmälzten Älb‘schen Maultaschen. Gegen den Durst gab es, altbewährt, Weißbier und für Birgit eine extra trockene Weißweinschorle!

Jetzt aber schnell die müden Beine hochgelegt und ein gutes Tröpfchen in’s Köpfchen J

 

12.04.2014

12.04.2014                                         -Bad Urach Camping Pfählhof

Sonnig 17 Grad                        Fahrzeit 4Std.

Um 7 Uhr aufgestanden – ja wirklich um 7 Uhr auf und…. P1060121 Doris, Helmuts Frau hat schon ein Frühstück hergerichtet – wie bei den Grafen! Danach eine einstündige Kutschenfahrt durch die Umgebung genossen.

Helmut hat mich dann auf eine Kutschenfahrt mit Max&Moritz seinen zwei Rössern mitgenommen. Herrlich , total beruhigend, könnte ich jeden Morgen machen.

Danach die Verabschiedung – wäre gerne noch bis Sonntag geblieben, aber Paris ruft. Dann durch eine Landschaft wie bei uns  im Voralpenland. Hügel auf und ab bis Bad Urach einer Stadt voller Fachwerksbauten.

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Birgit hat angerufen, dass sie nachkommt und schon bin ich auf der Suche nach einem Campingplatz.

Link

 

11.04.2014     Ulm – Berghülen

Bewölkt zunehmend sonnig                    Fahrtzeit 3Std.

In der Früh sofort zu Mc Donalds um meine Hausaufgaben zu machen und euch alle informieren. Nach 1.5 Stunden „Arbeit“ ab zum Stellplatz und ein paar Fangespräche und dann nix wie ab Richtung Bad Urach.

In Blauenbeuern habe ich Rast gemacht und mir die Ortschaft angeschaut. Wieder auf der Bundesstraße werde ich von einem Auto gestoppt – ein Gangster? – nein ein ganz netter Mensch, der Helmut Fried – seines Zeichens Museumsdirektor eines Kutschen und Wagen Museums in Berghülen.

www.kutschen-wagen.de

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„Hascht zwei Minuten Zeit?“ –aus den zwei Minuten wurde eine Rundfahrt durch die umgebenden Gemeinden und quer durch die Traktorengeschichte und Kutschengeschichte.

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Außerdem kamen einige seiner Freunde die alle „Bull Dogs“ haben. Es war ein Erlebnis der Sonderklasse!!!!

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