Archiv für den Monat: Juli 2014

30.07.2014

30.07.2014  Bassano del Grappa

Nass 18 Grad

In der Nacht regnet es schön vor sich hin, so dass man gemütlich im Wagen schlummern kann. In der Früh schüttet es, dass man sich so richtig ärgern kann und dann hört es gegen 10 Uhr auf. Während wir uns beraten ob wir weiterfahren oder noch eine Nacht bleiben, fängt es wieder an! Entscheidung: bleiben und einen Tag „abhängen“ und chillen. „Frühstück im Regen“ ein Bild von „Hundertwassern“?

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29.07.2014

29.07.2014    Bassano del Grappa

Stark bewölkt 19 Grad

In der Nacht hat es gewaltige Gewitter gegeben und auch in der Früh regnet es noch. Erst gegen 10 Uhr beruhigt sich die Lage und man kann ohne Regenschirm raus gehen. Es ist stark bewölkt und die Aussichten bleiben trüb. Wenigstens haben wir ein gutes Plätzchen! Und ein Tag Faulenzen wird auch nicht schaden. Morgen müssen wir aber weiter – hoffentlich lässt „Petrus“ es zu!

Den Abend verschönern wir uns mit einem ausgezeichneten Essen im benachbarten Restaurant. Regionale Schmankerln stehen auf unserer Speisekarte und beim Heimweg regnet es schon wieder.

28.07.2014

28.07.2014    Bassano del Grappa

Stechend heiß 32 Grad, Abend schwül und gewittrig

Gut ausgeschlafen und mit flauem Magen tuckern wir mit Goliath ca. 10 Minuten nach Bassano, in die Altstadt.

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Es erwarten uns Befestigungsmauern und Türme und das Wahrzeichen der Stadt, die Ponte Vecchio – eine mittelalterliche Holzbrücke die 1956 von den Alpini (Ital. Gebirgsjäger) nach den alten Plänen wiederaufgebaut wurde (nachdem sie davor mehrere Male zerstört wurde).

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In der Altstadt sind sehr viele Spuren der Venezianer zu finden, Markuslöwen an allen Ecken.

Abends sitzen wir wieder gemütlich mit Fonsi bei Antipasti, Soave und regionalem Rotwein zusammen.

27.07.2014

27.07.2014   Verona – Bassano di Grappa

Warm 30 Grad     10 Stunden Marathon (!)

Nach einer viel zu kurzen Nachtruhe sind wir bereits um 9:30 Uhr auf dem Weg aus Verona hinaus, wie die Einfahrt am Vortag, funktioniert auch die Ausfahrt problemlos – Sonntagmorgen schlafen noch alle!

Das Tagesziel ist klar: ein Campingplatz! Unser Hygienezustand lässt bereits zu wünschen übrig und ein ruhiger, entspannter Rasttag wäre auch schon angebracht. Da die Plätze eher rar sind kommen nur Vicenza oder Bassano in Frage, weil wir die lastautofreien Straßen am Wochenende nutzen wollen, ist klar, dass wir zum 1 ½ Seiten entfernten Bassano fahren. Zunächst klappt alles wie am Schnürchen, am Rand von Verona (Industriegebiet) frühstücken wir noch schnell in einer Bar, dann geht’s auf Richtung Vicenza. Leider verpassen wir eine Ortsausfahrt, der Umweg kostet wertvolle Kilometer und vor allem Zeit. Das Wetter spielt hervorragend mit, es ist angenehm warm, Regen droht, wie’s scheint keiner. Ich navigiere uns auch in eine kleine Mittelgebirgsschwelle (Colli Bérici), wo Goliath ordentlich bergauf-schnauft!

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An einer Weggabelung pausieren wir im Schatten der Bäume. Wir essen Thunfischsalat und die letzten Brotreste – auch die Nahrungsmittel gehen schon zur Neige. Während der Jause werden wir von einer Gruppe Wanderer „überfallen“, die vom Gespann restlos begeistert sind und unzählige Fotos schießen, mit uns, mit Wolf am Traktor, mit der ganzen Gruppe, einzelne Personen…Leider verfahren wir uns in den schmalen Berggasserln wieder und kommen erst mit ortskundiger Hilfe wieder auf den rechten Weg.

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Es ist schon Nachmittag und Vicenza ist immer noch nicht umfahren! Obwohl Wolf alles aus Goliath herausholt, scheint es zeitweise, als kämen wir kaum weiter. Die Dusche, das Bier,…. alles rückt in unerreichbare Ferne. Trotzdem geben wir die Hoffnung nicht auf! Wir wollen Bassano erreichen, also werden alle Reserven mobilisiert und kurz nach 20 Uhr sind wir am Ziel! Einem übervollen Parkplatz, einem übervollem Restaurant und einem geschlossenen Campingplatz. Wenn die Gäste aus dem Restaurant alle am Campingplatz wohnen, können wir wieder abfahren! Zufällig geht das Tor des Platzes auf und ich gehe hinein und suche die Rezeption. Niemand da, aber wenigstens sehe ich, dass genügend Stellplätze frei sind. Ich rufe die Nummer neben der Gegensprechanlage an und bekomme Rückmeldung, dass uns im Restaurant jemand helfen wird – alles sehr unkompliziert!

Als der Platz eingerichtet ist, stehen wir vor dem nächsten Problem: nur Konservenfutter und vor allem: kein Wein! Der Platz ist so klein, dass es keine Bar gibt und das Restaurant so voll, dass wir auch keinen Platz hätten. Da tritt unser Retter in Erscheinung: Fonsi aus Regensburg! Er hat unsere Ankunft schon beobachtet und kommt danach zu uns, um die üblichen Fragen nach Grund und Dauer und Reise zu stellen. Aber nicht nur das, er lädt uns auch gleich auf Bier, Wein und Essen ein – wie im Märchen!

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Der Abend wird lang, viele Geschichten vom ehemaligen Gleitschirmflieger und der Traktorreise, Bier, Wein  (GV aus Niederrußbach!!!) und diverse Schnapserln sind das perfekte Betthupferl und sorgen für tiefen Schlaf!

26.07.2014

26.07.2014   Solferino  -  Verona

Bedeckt  20 Grad                      3 Std.

In der Nacht beginnt es zu gewittern und zwar ordentlich. Wo bekommt der Himmel so viel Wasser her? Stundenlang donnert und blitzt es, sintflutartige Regenfälle erschöpfen die Dichtheit des Wagendachs und wir müssen Schüsseln aufstellen um die Tropfen einzufangen.

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Gegen in der Früh gehe ich hinaus „duschen“. Es will kein Ende nehmen und wir fragen uns ob wir aus David nicht eine Arche zimmern sollten.

Gegen 10 Uhr Vormittag hört es endlich auf zu regnen und wir können frühstücken gehen. Die trockene Zeit nutzen wir um nach Verona zu fahren – es sind nämlich weitere Regenfälle angesagt. Ein Genuatief nervt uns. Auf der Strecke passieren wir Valeggio sul Mincio, eine mittelalterliche Stadt mit Wehranlage quer über den Fluss, einer stattlichen Turmburg und Häusern die im Fluss stehen.

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Tatsächlich erwischt uns das Wetter wieder beim (erfolglosen) Versuch in den Wohnmobilstellplatz der Stadt hinein zu kommen. Es „kübelt“ wieder und wir müssen blitzartig einen Parkplatz finden – wir nehmen den Erstbesten – Verona muss warten!

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Nach eineinhalb Stunden ist der ärgste Regen vorbei und wir machen uns bei Nieselregen auf um die Stadt zu besichtigen. Trotz des schlechten Wetters teilen wir die Besichtigung der Arena di Verona, die Wehranlagen und die Altstadt mit hunderten anderen Touristen.

Auch der Balkon von Julia und die Kratzspuren von Romeo werden von uns kriminalistisch genauestens untersucht. Die unzähligen schön renovierten Palazzi und anderen historischen Bauten lassen sehr gut erahnen wie prächtig die Stadt einst war. Zu späterer Stunde fallen wir mit knurrenden Mägen in ein Veroneser „Beisl“ ein, das gute Bier und die Pennette al Cubana stärken uns für unseren Heimweg.

25.07.2014

25.07.2014  Bergamo  -  Solferino

Warm 32 Grad                  7 Std.

Wir verlassen Dalmine mit der Piscine fluchtartig kurz nach neun Uhr und finden ohne Probleme die

neue Route. Es geht flott dahin und die Straßen sind ausnahmsweise gut und so erreichen wir schon gegen 14 Uhr unser eigentliches Tagesziel. Wir jausnen bei einem Lidl und beschließen bis Solferino weiter zu fahren. Solferino? Da war doch was! Einen stolzen Turm sehen wir schon von weitem, bei der näheren Ortserkundung entdecken wir die Altstadt am Hügel und ihre Wehranlage.

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Hier hat sich 1859 die Schlacht von Solferino abgespielt. Napoleon III. gegen Franz Josef I. . Drei Jahre nach der Schlacht gründete Henry Dunant in Erinnerung an die vielen unversorgten Verwundeten dann das rote Kreuz. Eine Gedenkstätte erinnert daran.

Von der Altstadt am Hügel haben wir einen Ausblick in die Ebene Richtung Lago di Garda. Leider war es sehr dunstig, deshalb konnten wir die Berge nur als schemenhaft sehen.

Nach so viel Fahrt in der Gegenwart und Reise in die Vergangenheit beschließen wir den Tag mit einem Bier in der Bar am Hauptplatz.

24.07.2014

24.07.2014  Bergamo (Dalmine)

Wir stehen also am Parkplatz der Piscine Comunale und beschließen mit dem Bus nach Bergamo zu fahren und die Stadt zu besichtigen.

Es geht auch gleich vom Parkplatz ein Bus in die Stadt mit dem wir bis zum Bahnhof kommen. Dort angekommen finden wir gleich das Touristoffice und können mit unserer Sightseeingtour beginnen. Unterwegs lösen wir auch noch unser „Internetproblem“. Entlang der Via S. Alessandro gehen wir hinauf zur Citta Alta (Upper Town). Sie ist umgeben von einer dicken unbeschädigten Mauer, die die Venezianer, als Schutz vor den Mailändern, im 16.Jhdt gebaut haben. Zwischen engen Gassen entdecken wir dort alle bekannten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Basilika Santa Maria Maggiore, den Dom, der jetzt ein Museum beherbergt, einen Venezianischen Palazzo,

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das Castello und natürlich nette kleine Geschäfte und Lokale mit allerlei Köstlichkeiten. Auf unserem Rückweg passieren wir auch noch die Baudenkmäler der Unterstadt. Erstaunlich, wie viele alte Häuser noch erhalten sind, oder liebevoll renoviert wurden. Bergamo war die Anstrengungen der Anreise in jedem Fall wert! Nur besseres Wetter hätten wir uns noch verdient! Morgen soll die Sonnen scheinen, damit wir auf dem Weg Richtung Lago di Garda nicht noch einmal nass werden!

23.07.2014

23.07.2014    Milano  -  Bergamo

Warm 35 Grad (Abend Regen)       6Std.

Wir schlafen etwas länger, frühstücken und fahren dann unter „Kameraklicken“ vom Bauernhof in der Nähe von Mailand ab.

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Unsere Reise geht heute in Richtung Bergamo, wo wir in der Nähe von der Stadt einen Campingplatz gefunden haben. Alles läuft auch recht gut den ganzen Tag, wir machen eine Pause, tanken unterwegs und zur Freude von Birgit, finden wir Lallio auch gleich – der Ort wo der Campingplatz in der Karte eingezeichnet ist. In Lallio und Umgebung suchen wir dann den Platz, denn unser Internet ist leider ausgefallen und – suchen den Platz und – suchen…… bis ich in einer Gelateria nach frage und die mir kundtun, dass hier noch nie ein Campingplatz war! Dank der Hilfe eines italienischen Pärchens, erfahren wir von einem Stellplatz in der Nähe und fahren dort noch hin, und aus! Das Ganze bei Regen!

22.07.2014

22.07.2014  Milano

Warm, mäßig bewölkt 25 Grad

Der Morgen beginnt früh mit… ja, genau, einem Hahnenschrei! Und noch weiteren, die nur durch Regen unterbrochen werden. So viel Pech auf einmal? Nein, gegen 8 Uhr ist es mit dem Regen vorbei, jetzt geht es darum die weitere Strategie zu entwickeln. Können wir bleiben um Mailand anzuschauen? Fahren wir Richtung Bergamo und dann von dort mit dem Zug nach Mailand? Lassen wir das alles bleiben und düsen Richtung Gardasee? Es dauert bis nach 9 Uhr, bis wir die Hausherrin auftreiben und sie das O.k. für eine weitere Nacht gibt (im Stress  gestern habe ich nur für 1 Nacht gesagt). Erlöst und voller Vorfreude gehen wir 10 Minuten bis zur Straßenbahn Endstation der Linie 24 und fahren mit ihr bis zum Domplatz! Zweimal um die Ecke und die Außenansicht überwältigt uns und zieht uns in ihren Bann.

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Allen Vorsätzen zum Trotz, zuerst einmal zu frühstücken, gehen wir zum Eingang und sind auch schon drinnen. Weil wir völlig unvorbereitet sind (keine Info/Reiseführer…), leihen wir einen Audioguide und begeben uns auf Entdeckungstour. Der Marmorboden beeindruckt mich sofort – so schöne Muster und Kontraste! Gleich zu Beginn werden wir zu einer eigenwilligen Sonnenuhr geleitet, die über ein Loch in einem Glasfenster und eine Messinglinie, funktioniert. Viele Glasfenster mit unterschiedlichsten Motiven und Geschichten aller möglicher Heiliger beeindrucken, am Schönsten sind aber die drei riesigen Fenster in der Apsis. Das Triptychon (Altes Testament – Apokalypse-Neues Testament) besteht aus hunderten Einzelteilen. Auch die Seitenaltäre von verschiedenen Meistern und aus mehreren Schaffensperioden, sowie ein Bronzekandelaber (den wir leider nur von weitem sehen können, weil der Altarbereich nicht zugänglich ist), lassen uns staunen. Wolf findet die 20m hohen Säulen nicht beeindruckend (er hat in Chartres schon höhere gesehen!), ich schon! Die Krypta ist einmal mehr ein Gruselkabinett mit Gebeinen ehemaliger Erzbischöfe und Ähnlichem. Wer hat gewusst, dass in dem Kreuz, oben in dem Dach der Apsis, eine besondere Reliquie eingelagert sein soll? Ein Nagel vom Kreuze Jesu in einem Glasbehältnis! Tssss! Jedenfalls wird uns vom Guide auch erklärt, dass die Fassade aus mehreren Stilen besteht, der lombardischen Gotik (unter Einfluss rheinischer und böhmischer Stile), der Renaissance und mit barocken Elementen. Der Bau an der Stelle der Basilika hat ja auch über 3 Jahrhunderte gedauert! Danach, doch noch Frühstück/Jause und weiter über die Via Dante Richtung Fortress Sporcesco.

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Durch den anschließenden Park zum Triumpfbogen und weiter zur Kirche S. Maria de la Grazie. Wofür ist diese bekannt? Dafür, dass im dazugehörigen Kloster Leonardo Da Vincis „Letztes Abendmahl“ im Refektorium zu sehen ist. Leider sind alle Besuchszeiten heute schon ausgebucht, also bleiben uns „nur“ Tizian und Caravaggio in der Kirche. Der Rundgang führt uns auch über den ehemaligen Marktplatz mit Haupthaus (wurde zu Maria Theresias Zeiten aufgestockt) und angrenzenden Palazzi. Die Enttäuschung des Tages (außer den Preisen in den Boutiquen) war die Scala – unscheinbar und farblos, nur der Platz macht etwas her. Leider haben wir keinen Einblick in das Innere bekommen, irgendwo muss der Glanz doch versteckt sein! Zum Abschluss der 11 stündigen Stadtbesichtigung (incl. Straßenbahn), gönnen wir uns Bier und Aperol. Die vielen Eindrücke müssen im Schlaf verarbeitet werden, das Glaserl Rotwein als Betthupferl wird helfen J

21.07.2014

21.07.2014   Castellnuovo Scrivia – Milano

Bedeckt, Gewitter 20 Grad           7 Stunden

Die Nacht vor dem beeindruckenden Friedhof war bescheiden, also machen wir uns auf Richtung Mailand, wobei ein echtes Etappenziel (Campingplatz) noch fehlt. Durch die Agrarregion der Po-Ebene kämpfen wir uns über buckelige, holprige Straßen von Nest zu Ort zu Nest…..

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Die wenigen Strecken auf den höherrangigen Straßen sind unangenehm, daher vermeiden wir sie möglichst. In Bressana frühstücken wir gegen Mittag Espressi und Cornetti. Bei San Angelo stoppen wir bei einem Einkaufszentrum, um uns mit dem Nötigsten zu versorgen, in der Zwischenzeit brauen sich Wolken zusammen. Kaum im Wagen, mit Einkauf und Essen (Grillhendl – à la Mumie), beginnt es zu blitzen und zu donnern. Wieder einmal Zwangspause, diesmal aber willkommen, weil nach dem Essen auch ein paar Minuten des nächtlichen Schlafdefizits aufgeholt werden können. Während Wolf Goliath wieder startklar macht, suche ich im Internet verzweifelt nach einem Zielort. Google schlägt einen Campingplatz vor, der aber bei näherer Betrachtung keiner ist, also weiter Möglichkeiten gesucht und einen Stellplatz am Bauernhof im Süden Mailands gefunden. Bereits von der rumpeligen Fahrt und immer größerer Müdigkeit gezeichnet, erreichen wir gegen ½ 8 Uhr den Bauernhof. Dass Wolf davor auf einer dreispurigen Einfahrtsstraße allem rauschenden Verkehr die Stirn bietet und dann noch ca. 2km auf der Zufahrtsstraße gegen die Einbahn fährt (für Traktoren/landwirtschaftliche Fahrzeuge gibt es eine Ausnahme!) – hat uns den Rest an Mut und Durchhaltevermögen gekostet. Jetzt fehlt nur noch, dass kein Platz ist! Tatsächlich antwortet die Hausherrin auf meine Frage nach einem Stellplatz mit: „no, we are full“ – das kann ich aber nicht akzeptieren, so biete ich an, dass wir vor dem Tor auf dem Seitenstreifen stehen würden und erzähle von dem Pech mit dem Regen und, dass wir unser geplantes Ziel (?) nicht erreichen konnten. Erst als sie mit kommt um das Gespann zu begutachten und gleichzeitig ein italienisches Wohnmobil wegfährt, lässt sie uns bleiben! Juchuuu! Wir hätten es auch keinen Meter weiter als in die Parklücke am Stellplatz geschafft, in die Wolf bravourös rückwärts einparkt. Duschen – Augen zu!