12.05.2014

12.05.2014   Tancarville – St.Martin de Boscherville

Regen, Sonne 15 Grad                                Fahrzeit  4Std.

Die Plate de Jour zur Feier des Tages: Spagetti mit Tomaten und Muscheln und dazu einen Merlot.

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Was feiere ich? Erster Tag nach langem, dass ich nicht nass geworden bin – was nicht heißt, dass es nicht geregnet hat.

Nach einer sehr guten Nacht unter dem Chateu de Tancarville und einem ausgiebigen Frühstück, besichtige ich das Chateu . Sehr heruntergekommen aber einen schönen Ausblick über das Seinetal. Ich bin jetzt also im Gebiet Seine-Normandie.

Dann starte ich und fahre an der Seine entlang und es ist, nach dem Industriegebiet, wie in der Wachau. Es wird zwar kein Wein angebaut aber Obst. Die Kirschen sind schon leicht rot, die Ribisel hängen schon grün an den Stauden und die Äpfel blühen.

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Auch die Anwesen entlang der Seine sind  von beeindruckender Schönheit.

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Dazwischen ist auch noch im Foret du Trait, die angeblich (laut V. Hugo und anderer Dichter)schönste Ruine von Frankreich nämlich die Abtei von Jumjèges. Urteilt selbst!

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Damit noch nicht genug, gelange ich auch noch nach St. Martin de Boscherville und besichtige dort die Abtei St. George de Boscherville – ein Vorzeigebeispiel einer Abtei aus der Romantik.

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Jetzt bin ich also so ungefähr 20 Kilometer vor Rouen. Eventuell stoße ich morgen nach Rouen vor.

Aber jetzt sind die Spagetti dran! Bon appetit!

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