06.08.2014

06.08.2014  Poggersdorf

Wechselhaft 23 Grad

Wie vereinbart, steht heute eine kleine Wanderung mit Lukas, Trixi und Robert auf dem Programm. Am Vormittag wir die neue Gartenhaustüre noch fertig eingebaut und ein „paar“ Spanln für den Winter vorbereitet, am Tour T-Shirt gearbeitet und mittags geht’s dann los Richtung Eisenkappl. Einige Kehren und Höhenmeter später parkt Robert sein geländegängiges Auto vor dem….. und wir wandern durch Wald und Wiese zum Topitz….Zwischendurch werden Walderdbeeern und köstliche Himbeeren gepflückt und verspeist. Für die richtige Wegzehrung hat Trixi mit Extrawurstsemmeln gesorgt.

Gestärkt und voll motiviert (dunkle Wolken sind aufgezogen – wir wollen nicht nass werden) steigen wir, über teils steile Wege, weiter aufwärts, bis endlich das Gipfel- (Kipferl-)kreuz erreicht ist.

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Der Gipfelsieg hat Kraft gekostet, also rasten wir kurz und schon geht’s in rasendem Tempo abwärts. Lukas legt ein Tempo vor, bei dem wir kaum mit kommen. Ich muss ein paar Pausen einlegen um Himbeeren zu naschen, sie leuchten zu verführerisch um vorbei zu gehen. Beim Auto angelangt, fahren wir ein paar hundert Meter weiter zu Trixis und Roberts Grundstück. Das Haus ist schon fast fertig, 2 Balkontüren müssen noch in den 2 Stock getragen werden. Gemeinsam schaffen wir die beiden Trümmer hinauf und jausnen dann ordentlich. Im Naturkühlschrank (Quelle) wartet das Bier, alles andere wird mit dem Auto mitgebracht. Gott sei Dank hat auch das Wetter ein Einsehen, gegen Abend klar es sogar auf und wir sitzen im Sonnenschein (mit Jacke!). Nach der rasanten Talfahrt geht’s bald in’s Bett  sooo viel Bergluft!

Ein Gedanke zu „06.08.2014

  1. Georg

    Nach getaner Arbeit erst nicht ruh’n,
    Lieber Schritt’ in Richtung Topitz tun!
    Bereit stellt’ euch Zehrung Trixi,
    Das find’ wunderbar ‘fix’ i,
    Und es lässt sich erklimmen der Gipf’l,
    Bis nit amol über bleibt von da Wurst a Zipf’l!
    Schließlich hat übermannt euch die Bergluft,
    Wer’s nit glabt, is z mindest a ‘Zwerg-Schuft’!

    Weiter so, wenn’s Wetter, das heuer für manche Bäder sicher nichts Gutes bedeutet, mitspielt…

    Sehr nettes ‘Gruppenbild mit Dame(n)’, wiewohl Heinrich Böll in seinem Buch nur die Einzahl anführt… Hätt’ er auch wissen können, dass zwei weibliche Geschöpfe so ein Bild ungemein optimieren; freilich hat er halt nur eine Dame “brauchen” können in seiner Idee.
    Georg vlg. Surely

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