11.08.2014

11.08.2014  Ebenthal  -  Friesach

Warm  25 Grad  leicht bewölkt                3,5 Std.

Gut ausgeruht erwachen wir durch Kikeriki und Hufgetrampel.

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Bald darauf machen wir uns auf den Weg nach Poggersdorf um uns endgültig zu verabschieden und die, für uns aufbewahrten, Mitbringsel abzuholen. Die heutige Etappe soll uns bis Friesach führen. Da für Nachmittag Gewitter angesagt sind, wollen wir bis zu unserem Ziel durchfahren.

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Es gelingt uns aber nicht an der Brauerei in Hirt vorbei zu fahren. Die Anziehungskräfte des Hirterbiers sind einfach zu groß. Wir kehren also auf ein kleines Mittagessen und ein großes Bier ein.

Im Hirtershop kaufen wir ein Hirterleiberl und Bieressig und dabei fällt mir eine Blechwerbetafel auf. Sie würde super auf unseren Wagen passen! Also frage ich ganz frech, ob die Brauerei sie uns nicht spendieren könnte. Nach einem kurzen Anruf der Verkäuferin beim Vertrieb, bittet sie uns dort noch einmal nachzufragen. Ich fahre mit dem Gespann hin und nach erstaunten Blicken und den üblichen Fragen über unsere Reise, bekommen wir nicht nur die Werbetafel. Wir werden auch noch mit einem Wimpel, zwei Sonnenhüten mit Sonnenbrillen, zwei Hirteraufklebern und Bierkostproben beschenkt. Nachdem wir beim Foto mit einigen Mitarbeitern bereits den ganzen Werksverkehr blockieren, wird es Zeit weiter zu ziehen. Wir bedanken uns bei der Brauerei Hirt für die Großzügigkeit!

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Nach einer halben Stunde Fahrt erreichen wir das mittelalterliche Friesach mit seinen Burgruinen. Wir halten am Hauptplatz und erkundigen uns nach einem Stellplatz. Gleich oberhalb des Hotels Metnitzerhof dürfen wir, auf der obersten Ebene des Parkplatzes, unser Nachtquartier aufschlagen. So einen schönen Stellplatz, zwischen zwei Burgtürmen und mit Blick auf die Stadt, hatten wir noch nicht.

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Es steht nur noch ein Spaziergang durch die Stadt und auf die Ruine der Petersburg auf dem Programm. Ach ja, fast hätte ich es vergessen,  natürlich auch noch der tägliche Bericht!

Ein Gedanke zu „11.08.2014

  1. Georg

    Bei der Brauerei ‘Hirt’ vorbeizufahren, ohne einzukehren, wäre freilich ein Sakrileg gewesen! Noch dazu habt ihr im Finale ganz schön die Werbetrommel gerührt für die “Hirten”. Da war es nur recht und billig, dass ein bisschen Sponsoring zustande gekommen ist.
    Der Stellplatz war wirklich einmalig; dort hielte man sogar einen Regentag aus; nicht gerne zwar, aber doch.

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